Die Liste jener Dinge, die ganz sicher niemals passieren werden, aber dennoch geschehen, weil die Realität sich partout nicht an das Ampel-Orakel einer links-grünen Politik halten will, wird von Tag zu Tag länger.
Wie das Amen in der Kirche bestätigen sich gerade alle Prognosen und absehbaren Befürchtungen einer Trans-Politik, die das Wohlergehen der Hälfte der Weltbevölkerung – auch Frauen genannt – leider nicht für so relevant hält, als dass sich nicht noch ein Zeitgenosse mit frei erfundenem Geschlecht, einer ausgewachsenen Grammatikstörung oder der Behauptung, eine Frau zu sein, finden lässt, dem man nicht nur gesellschaftlich, sondern auch gesetzlich den Vorrang geben könnte.
Gerade hat sich Sven Liebich, ein mehrfach wegen Volksverhetzung, Beleidigung und Verbreitung von verfassungsfeindlicher Propaganda verurteilter Straftäter in seinem laufenden Berufungsverfahren in Halle zu „Marla-Svenja“ erklärt und rechtskräftig das Geschlecht gewechselt. Warum er das macht? Weil er es kann! Nun droht er jedem, der ihn beim falschen Vornamen nennt, mit einer Klage.
Sven Liebich 2022 vor Gericht.
„Deine Gewalt ist nur ein stummer Schrei nach Liebe, deine Springerstiefel sehnen sich nach Zärtlichkeit“, sang einst die Punkband „Die Ärzte“ über ein namenloses rechtsradikales „Arschloch“. Vielleicht haben sich die Ärzte einfach in ihrer Diagnose geirrt und hinter jedem potenziellen Rechten steckt einfach in Wirklichkeit nur eine falsch verstandene Frau.
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