Sie sollen sich an Angriffen auf Rechtsextremisten in Budapest zwischen dem 9. und 11. Februar 2023 beteiligt haben: Sieben linksradikale Mitglieder der berüchtigten „Hammerbande“ haben sich am Montagvormittag in Köln, Kiel, Bremen und Hamm den Behörden gestellt. Die Verdächtigen wurden in Karlsruhe dem Ermittlungsrichter des Bundesgerichtshofs vorgeführt. Er setzte gegen einen Beschuldigten einen Untersuchungshaftbefehl in Kraft.
Laut einer Erklärung ihrer Anwälte stellten sie sich „freiwillig, trotz drohender Auslieferung“, um sich gegen die erhobenen Vorwürfe zu verteidigen.
Mit diesen Fotos fahndeten die ungarischen Behörden nach den deutschen Linksextremisten.
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