In der Großen Kreisstadt Aue-Bad Schlema wurde die Asyl-Notlage ausgerufen. Am vergangenen Dienstag beschloss der Stadtrat einstimmig einen entsprechenden Antrag der Freien Sachsen. Dies wurde Apollo News gegenüber von der Pressestelle der Großen Kreisstadt bestätigt, u.a. AfD, CDU, SPD und Linke stimmten dafür.
Im Antrag „Maßnahmen zur Erhöhung der Sicherheit und Bewältigung der Migrationssituation in Aue-Bad Schlema“ wird von einer hohen Belastung durch die unzureichende Bewältigung von Migrationsbewegungen auf EU-, Bundes- und Landesebene gesprochen, die in Aue-Bad Schlema letztendlich zu einer akuten Notlage geführt hat.
Die öffentliche Sicherheit in der Stadt wird seit Jahren immer wieder durch Drogendelikte, Messerangriffe und Bedrohungen, vor allem am Brennpunkt Postplatz, erschüttert. Besonders unbegleitete, minderjährige Migranten sind häufig unter den Tatverdächtigen. Erst im Januar stachen zwei jugendliche Syrer einen 19-Jährigen nieder. Um der Entwicklung entgegenzuwirken, beschloss die Stadt schon im November letzten Jahres die Videoüberwachung am Postplatz. Zusätzlich wurde ein Sicherheitsausschuss gegründet.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











