Charlie Kirk, konservativer Aktivist und enger Vertrauter des Präsidenten Donald Trump, wurde am gestrigen Mittwoch während einer Veranstaltung an der Valley-Universität in Utah erschossen, vor den Augen tausender Studenten. Videos zeigen, wie der 31-Jährige von einer Kugel getroffen wird und auf der Bühne zusammenbricht. Trotz schneller Behandlung überlebte er nicht.
Über die Person Charlie Kirk, die Folgen des Attentates und die verheerenden Reaktionen der Linken in den USA und Deutschland sprachen am Donnerstagmorgen Apollo News-Chef Max Mannhart, Ralf Schuler und Politikberater Armin Petschner-Multari bei NIUS Live.
„Die politische Linke hat sowohl in den USA als auch hier die Maske fallen lassen“, kommentiert Petschner-Multari. „Sie hat ein großes Problem mit Gewalt und sie wird nicht sanktioniert.“ Nach dem Mord an der 23-jährigen Ukrainerin Iryna Zarutska durch einen mehrfach verurteilten Straftäter zeige das Attentat auf Kirk: „In Amerika ist sehr viel zu Bruch gegangen“. Der Politikberater fügt hinzu: „Die Quintessenz ist: Wenn ich mich der öffentlichen Debatte stelle, muss ich im Zweifel mit meinem Leben bezahlen.“
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











