Rund 30 Prozent der Einwohner in dem Wahlbezirk, zu dem der Münchner Stadtteil Solln gehört, wählten bei der Bundestagswahl mit ihrer Erststimme die „Grünen“. Jetzt soll dort ein Asylbewerberheim entstehen. Das gefällt der linksgrün-woken Bourgeoisie ganz und gar nicht!
Das Sankt-Florians-Prinzip („Herr verschon mein Haus, zünd andere an“) kennt viele Gesichter – eines davon zeigt sich eindrucksvoll in der Münchner Landeshauptstadt. Es geht um eine Villa im Stadtteil Solln, die einer Immobilienfirma gehört.
Wie die „Süddeutsche Zeitung“ (SZ) berichtet, hat das Unternehmen beim örtlichen Bezirksausschuss (BA) zwei Anträge vorgelegt. Zunächst wollte das Unternehmen in dem leer stehenden Anwesen eine Kita mit 86 Betreuungsplätzen unterbringen. Baurechtlich gab es dagegen nichts einzuwenden – doch einige Anwohner stellten sich quer. Unter anderm wurde die „enorme Lärmbelästigung“ angeführt. Drei Anwohner reichten Klage ein.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











