Wie links-grüne Politiker und Medien uns mit dem Wort „mutmaßlich“ in die totale Verwirrung treiben wollen

vor mehr als 1 Jahr

Wie links-grüne Politiker und Medien uns mit dem Wort „mutmaßlich“ in die totale Verwirrung treiben wollen
Bildquelle: NiUS

Der afghanische Terrorist von München, Farhad N. (24, geboren in Kabul), hatte laut Staatsanwaltschaft eine „islamistische Tatmotivation“, oder wie die Grüne Partei sagen würde: Es muss jetzt dringend aufgeklärt werden, ob er seine islamistischen Äußerungen islamistisch gemeint hat.

Das Bild der Verwüstung: Ein zerschmetterter Kinderwagen, ein einzelner Damenschuh liegen auf der Straße. Dahinter steht der weiße Mini, mit dem Farhad N. in die Menschenmenge gefahren ist.

Der Terror von München zeigt auf bedrückende Weise, wie es dem links-grünen Milieu in den letzten zehn Jahren der gescheiterten, lebensgefährlichen Politik der illegalen Massenmigration gelungen ist, einst unschuldige und ehrbare Prinzipien des Rechtsstaates zu „weaponizen“, also waffenfähig zu machen.

Was einst die Unschuldigen beschützen sollte, beschützt heute die Schuldigen und Verantwortlichen dieser verfehlten Politik vor dem Furor des Volkes. Im Zentrum dieser sprachlich-staatlich-medialen Verwirrungs- und Selbstschutzstrategie stehen das Wort „mutmaßlich“ und der Satz „Jetzt muss aufgeklärt werden“. Wann immer es um ungehindert eingewanderte (islamistische) Gewalt geht, hören, lesen und sehen wir das Wort „mutmaßlich“ und die Forderung, dass nun aufgeklärt werden müsse.

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