Die Hauptstadt Berlin gibt weniger Geld für Schulen, Kitas und Jugendhilfe aus. Jetzt werden auch noch Klassenfahrten gestrichen. Doch für die Unterbringung von Migranten werden weiter Milliarden ausgegeben. Erkennbar hat die Kosten-explodierende Migrationspolitik von dem Regierenden Bürgermeister Kai Wagner (CDU) die Stadt noch mehr pleite gemacht.
Dem Arche-Sozialarbeiter Wolfgang Büscher langt's! Gegenüber NIUS warnt er, wie dramatisch die Folgen einer solch unsozialen Politik seien. „Kai Wegner war bei uns in der Arche, wir haben ihm alle Probleme geschildert. Ich bin wirklich entsetzt, dass er nicht versteht, dass wir einen sofortigen Einreisestopp benötigen. Die Situation in Schulen, in der Sozialarbeit und in den Massenunterkünften ist katastrophal.“
SO könne es nicht weiter gehen ...
Arche-Sprecher Wolfgang Büscher
Das Kinder- und Jugendhilfswerk Arche hat mittlerweile 33 Einrichtungen in Deutschland. Sie betreuen bundesweit täglich rund 10.000 Kinder und Jugendliche. In Berlin sind sie in sechs Standorten vertreten: Hellersdorf, Marzahn, Wedding, Friedrichshain, Reinickendorf und Treptow.
Der Haushalt in der Hauptstadt ist außer Kontrolle. Berlin hat ein riesiges Haushaltsloch in Milliardenhöhe. Der Berliner Senat aus CDU und SPD unter dem Regierenden Bürgermeister Kai Wegner (CDU) hat sich auf Einsparungen um rund drei Milliarden Euro für 2025 geeinigt. „Wir müssen die Staatsausgaben nach der Ausgabenexplosion in den letzten fünf Jahren auf ein normales, nachhaltiges Niveau zurückführen“, erläuterte eine Sprecherin der Finanzverwaltung.
Dramatisch: Wie sich jetzt herausstellt, spart die Berliner Regierung nun noch mehr im Bereich Familien und Soziales.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











