Mit der Aussage, man habe sich in Deutschland „daran gewöhnt, nicht mehr zu arbeiten“, hat Bundeskanzler Friedrich Merz eine Debatte ausgelöst. NIUS war auf der Straße in Berlin unterwegs und fragte die Bürger, was sie von der Merz-Aussage halten.
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Die Reaktionen der Berliner fielen eindeutig aus. Sämtliche befragten Passanten widersprachen der Einschätzung des Bundeskanzlers, man habe sich in Deutschland daran gewöhnt, nicht mehr zu arbeiten. Vielmehr verwiesen sie auf die hohe Belastung vieler Beschäftigter. Zahlreiche Arbeitnehmer arbeiteten demnach bereits am Limit und bräuchten eher Entlastung als Vorwürfe.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











