„Anstiftung zu religiösem Hass“: Christlicher Pastor verhaftet, weil er Islam und Trans-Ideologie kritisierte

vor 5 Monaten

„Anstiftung zu religiösem Hass“: Christlicher Pastor verhaftet, weil er Islam und Trans-Ideologie kritisierte
Bildquelle: Apollo News

In Großbritannien wurde ein christlicher Pastor verhaftet, weil seine Äußerungen angeblich den Verdacht der „Anstiftung zu religiösem Hass“ erfüllen würden. Bei einer Straßenpredigt in Bristol kritisierte Dia Moodley den Islam und die Transgender-Ideologie – das reichte für eine Festnahme durch die Polizei. Es ist nicht das erste Mal, dass er wegen seiner Ansichten in Konflikt mit den britischen Behörden gerät.

Wie die Anwaltsorganisation „AFD International“ am Montag mitteilte, soll Moodley am 22. November über Zweigeschlechtlichkeit gepredigt und das Christentum mit anderen Religionen verglichen haben, darunter dem Islam. Eine Frau, die Anstoß an seinen Äußerungen zur Genderideologie nahm, informierte die Polizei, die ihn verhaftete. Pastor Dia Moodley wurde die „Anstiftung zu religiösem Hass“ gemäß dem Public Order Act von 1986 vorgeworfen, obwohl er „lediglich öffentlich seine christlichen Ansichten geäußert“ hatte.

Der 58-Jährige wurde acht Stunden in Polizeigewahrsam gehalten. Anschließend wurde er unter der Auflage freigelassen, dass er während der Weihnachtszeit nicht im Stadtzentrum von Bristol predigen dürfe. Nachdem er sich beschwert hatte, wurden die Auflagen aufgehoben. Doch am 8. Januar besuchten ihn zwei Polizisten zu Hause, um ihn zu einer freiwilligen Vernehmung einzuladen. Sie befragten ihn erneut zu dem Vorfall im November. Laut GB News sagte Moodley, dass es für ihn sehr herausfordernd gewesen sei, von der Polizei in Gewahrsam genommen zu werden.

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