Am 17. Oktober drangen Vermummte in das Präsidiumsgebäude der Freien Universität Berlin ein und terrorisierten Mitarbeiter. Nun hat eine parlamentarische Anfrage des CDU-Abgeordneten Adrian Grasse neue Details ans Licht gebracht. Die propalästinensischen Extremisten – viele von ihnen aus dem linksextremen Milieu – bedrohten die Angestellten demnach sogar mit Äxten, Sägen, Brecheisen und Knüppeln. Zuerst hatte die B.Z. berichtet.
Die etwa 40 eingedrungenen Personen hinterließen eine Spur der Verwüstung. Sie beschädigten Mobiliar, Elektronik und brachten sogar Möbel nach draußen. An die Fassade des historischen Gebäudes wurden Parolen und das rote Dreieck, ein Symbol der Hamas, gesprüht. Der Sachschaden beläuft sich auf über 100.000 Euro. Die Israel-Hasser versuchten, Angestellte gewaltsam aus ihren Büros zu zerren. Viele Angestellte verbarrikadierten sich aus Angst in ihren Räumen. Die Eindringlinge versuchten, die Türen aufzubrechen.
„Nach Angaben der FU wurden Mitarbeitende, die sich im Gebäude aufgehalten haben, von den in das Gebäude eingedrungenen Personen sowohl physisch als auch psychisch bedroht“, schreibt Wissenschafts-Staatssekretär Henry Marx (SPD) in der Antwort der Senatsverwaltung.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











