Als Migrantengeld ist das Bürgergeld ein Etikettenschwindel

vor etwa 1 Jahr

Als Migrantengeld ist das Bürgergeld ein Etikettenschwindel
Bildquelle: NiUS

Bürgergeld: Das klingt gut. Gleiches gilt vom Sozialstaat. Wer wollte einen Staat, der nicht sozial zu seinen Bürgern ist? Aber auch hier übertönt der gute Klang eine schlechte Praxis. Das Bürgergeld hat sich zum Ärgernis entwickelt. Es wird zunehmend zum Migrantengeld.

Die neue Regierung gewinnt nur dann das Vertrauen ihrer Bürger zurück, wenn sie diesen Geldtransfer einstellt. Zumindest ein Pullfaktor der illegalen Migration wäre dann beseitigt – und der Gerechtigkeit Genüge getan.

Die aktuelle Folge „Kissler Kompakt“ sehen Sie hier:

Die amtierende Bundesregierung teilt mit: Das Bürgergeld sei eine Leistung des Sozialstaats. Es solle „denjenigen ein menschenwürdiges Existenzminimum sichern, die ihren Lebensunterhalt nicht aus eigenem Einkommen decken können.“

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