„Alles weiße Männer“: Jan van Aken bestreitet Zusammenhang zwischen Gruppenvergewaltigungen und Migration

vor 4 Monaten

„Alles weiße Männer“: Jan van Aken bestreitet Zusammenhang zwischen Gruppenvergewaltigungen und Migration
Bildquelle: Apollo News

Jan van Aken, der Parteivorsitzende der Linken, ist der Meinung, dass Gruppenvergewaltigungen vor allem von „weißen Männern“ verübt würden. Im Podcast Ben Ungeskriptet sagte er am Samstag: „Die prominentesten Fälle, die wir kennen, sind alles weiße Männer: Epstein, Gruppenvergewaltigung, Gisèle Pelicot in Frankreich, Gruppenvergewaltigung durch Männer. Alles weiße Männer.” Es gebe das Phänomen der Gruppenvergewaltigung, doch er würde hinterfragen, ob das ein Migrationsproblem sei. In Bezug auf die genannten Männer sagte van Aken: „Epstein, die waren sowas von weiß und sowas von arisch und die größten Arschlöcher, bis hin zu Prinz Andrew.”

Der Podcast-Host Ben Berndt hielt dagegen, dass sich die genannten Beispiele auf Fälle außerhalb Deutschlands beziehen. In Deutschland gebe es aber statistisch zwei Gruppenvergewaltigungen pro Tag, und dieses Phänomen werde erst seit wenigen Jahren explizit statistisch erfasst. Er sei sich sicher, dass es vor zwanzig Jahren noch nicht so viele Fälle gegeben habe. Der Linken-Vorsitzende widersprach: „Die Zahlen gibt es nicht. Das ist jetzt alles geraten.”

Zur Messerkriminalität durch Migranten sagte er: „Das glaube ich sofort. Nazis erschießen, die erstechen nicht.” Manche Menschen hätten eher Scheu vor Fremden, und bei ihnen würde Fremdenfeindlichkeit eher verfangen, so Jan van Aken. Berndt erwiderte, dass es durch Migration auch Probleme gebe, über die man reden müsse. Er verwies darauf, dass sich die Art der Kriminalität verändert habe, wie anhand der Kriminalstatistiken erkennbar sei. Doch auch die Panzersperren bei Weihnachtsmärkten seien ein alltägliches Beispiel dafür, was sich geändert habe.

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