Er hat es noch einmal gesagt: „Nur die AfD kann Deutschland retten. Ende der Durchsage.“ Elon Musks Zwischenfazit in seinem mit der AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel war deutlich: Die Leute wollen den Wandel, um „verrückte“ Politik zu beenden. Deshalb sei Donald Trump gewählt worden, und deshalb empfehle er auch den Deutschen, die AfD zu wählen.
Die 150 EU-Beamten, die dem 75-Minuten-Gespräch mit Zensurauftrag lauschen mussten, hatten vermutlich auf solche Aussagen gewartet; auf ihre Kosten dürften sie trotzdem kaum gekommen sein. Statt einer platten Werbeveranstaltung wurden sie Zeugen eines Gesprächs zweier intelligenter Erwachsener, die sich sichtlich gut verstehen, über eine breite Palette von Themen und im Wortsinn über Gott und die Welt.
Weidel erhielt Gelegenheit, zentrale Forderungen der AfD darzustellen: Vorgehen gegen Massenmigration und explodierende Kriminalität, Vernunft-Energie mit Kernkraft, niedrigere Steuern, Schluss mit der links-woken Agenda im Bildungssystem und wuchernder Bürokratie. Mit der habe er auch so seine Erfahrungen, verweist Musk auf den „Lastwagen voll Papier“ für seine Tesla-Fabrik in Brandenburg.
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