Während die Mainstream-Medien, allen voran die „Bild“-Zeitung, das Gipfeltreffen von Alaska abwerten, zieht man in Moskau eine sachlich-positive Bilanz. Der Tenor: Trump und Putin hätten einen direkten Kontakt hergestellt, die Idee einer „strategischen Niederlage“ Russlands sei vom Tisch. Die Gespräche sollen fortgesetzt werden.
Kremlsprecher Dmitri Peskow erklärte gegenüber Journalisten: „Das war genau das Gespräch, das es erlaubt, gemeinsam und mit Zuversicht den Weg der Suche nach Regelungsoptionen weiterzugehen.“
Timofei Bordatschew, Professor an der Moskauer Hochschule für Ökonomie, betonte, dass er von vornherein nicht erwartet habe, dass das Treffen den Ukraine-Konflikt mit einem Schlag lösen werde. Entscheidend sei vielmehr „der Geist des Treffens“ gewesen.
PUTINS KRIEG: Heftige Angriffe vor Nato-Gipfel! Russland feuert massiv auf Ukraine I WELT LIVESTREAM











