Der Alaska-Gipfel war aus Sicht von AfD-Chefin Alice Weidel „ein wichtiger Schritt zur Deeskalation“. Sie twitterte: „So geht Realpolitik!“ Das Treffen Trump-Putin habe „auch gezeigt, Merz hat unser Land ins politische Abseits manövriert.“ Jetzt gelte es, die US-Initiative zu unterstützen. „Diplomatie fördern, deutsche Interessen vertreten!“ forderte Weidel.
Ähnlich sieht es Ungarn-Premier Viktor Orbán. Er schrieb auf Facebook: „Jahrelang sahen wir zu, wie die beiden größten Atommächte die Grundlagen ihrer Zusammenarbeit demontierten (…) Damit ist jetzt Schluss“, schrieb er auf seiner Facebook-Seite. „Die Welt ist heute sicherer als gestern“, resümierte Orbán.
Dieser Einschätzung schloss sich der slowakische Ministerpräsident Robert Fico an. Er kritisierte auf Facebook die bisher „erfolglose europäische Strategie, Russland durch diesen Konflikt mit allen möglichen, buchstäblich unglaublichen finanziellen, politischen oder militärischen Hilfen für Kiew zu schwächen“.
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











