Auch den Münchner Autobauer BMW trifft die Autokrise in Deutschland hart: Wie das Dax-Unternehmen mitteilte, sank das operative Ergebnis (Ebit) im vergangenen Geschäftsjahr auf etwa 10,2 Milliarden Euro. Das entspricht einem Rückgang von 11,5 Prozent im Vergleich zum bereits schwächeren Jahr 2024, in dem der Wert schon um mehr als 37 Prozent gefallen war.
Damit liegt der operative Gewinn des Konzerns auf dem niedrigsten Niveau seit Beginn der Corona-Pandemie vor rund sechs Jahren.
Auch unter dem Strich verdiente BMW weniger: Der Nettogewinn belief sich auf rund 7,5 Milliarden Euro und lag damit etwa drei Prozent unter dem Vorjahreswert. Gleichzeitig ging der Umsatz zurück. Er fiel im vergangenen Jahr um 6,3 Prozent auf etwas mehr als 133,5 Milliarden Euro.
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