Weiter gehen die Afghanen-Flüge, aber plötzlich gibt es starke Sicherheitsbedenken

vor etwa 1 Jahr

Weiter gehen die Afghanen-Flüge, aber plötzlich gibt es starke Sicherheitsbedenken
Bildquelle: Tichys Einblick

„Smart Wings“ heißt die tschechische Fluglinie, die den neuesten Stoß Afghanen nach Deutschland brachte. Dass das ein „smarter Move“ ist, bezweifeln immer mehr Deutsche. Sie sagen es zwar nicht immer offen, aber innerlich meinen sie es. So hört man in einer der Straßenumfragen öfter Sätze wie: „Wenn das Afghanen sind, die hier arbeiten, na gut.“ Aber wenn sie das nicht täten und stattdessen von der Stütze leben oder sogar ihnen unbekannte Personen auf der Straße abstechen, dann natürlich nicht. So bringt man heute zum Ausdruck, dass die gezielte Einfuhr von Problemfällen – neben den weiterhin für alle Asylsucher offenen Grenzen – Deutschland nicht weiterhilft. Immer mehr Bürgern reicht es damit.

Und auch die Bundespolizei hat anscheinend genug – genug davon, als Sündenbock für Einreisen von Afghanen zu dienen, aber auch genug davon, für misslingende Einreisen verantwortlich gemacht zu werden. Nach dem letzten Charterflug mit 138 Afghanen, der in diesen Tagen in Leipzig landete, kontrollierten die Beamten noch einmal nach und leiteten zahlreiche Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung ein. Bis drei Uhr nachts liefen die Überprüfungen laut Presseberichten.

Und jetzt mag man sich fragen, wie das überhaupt sein kann. Denn dieses Kind war ja nun schon in den Brunnen gefallen. Die Afghanen hatten deutschen Boden betreten und sind damit nach den bisherigen Bedingungen fast unabschiebbar geworden. Und überhaupt: Hatte die Bundespolizei nicht schon in Pakistan vorkontrolliert? Das hat derzeit keine gute Erklärung außer der, dass es hier und da verschiedene Beamte waren.

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