Afghane und Syrer sollen Zwölfjährigen auf Klassenfahrt ausgepeitscht und misshandelt haben

vor 3 Monaten

Afghane und Syrer sollen Zwölfjährigen auf Klassenfahrt ausgepeitscht und misshandelt haben
Bildquelle: Apollo News

Ein zwölfjähriger Schüler aus Memmingen soll wochenlang von zwei Mitschülern misshandelt worden sein. Besonders schwer sollen die Übergriffe während eines Skilagers in Österreich gewesen sein. Laut Bild-Zeitung wurde der Junge dort in einem Schlafraum wiederholt mit einem Gürtel geschlagen, teilweise entkleidet und sexuell gedemütigt. Fotos und Videos der Tat sollen zeitweise bei TikTok hochgeladen worden sein.

Der Fall betrifft die Bismarckschule in Memmingen. Die Mittelschule wirbt auf ihrer Internetseite mit dem Motto „Wir sind Vielfalt“. Die Mutter des Jungen, Ilknur S. (38), wurde demnach am 24. April in die Schule bestellt. Erst dort habe sie von der Schulleiterin erfahren, was ihrem Sohn zugestoßen sein soll. Auf die Frage nach Blutergüssen hatte er zuvor gesagt, er sei beim Skifahren gestürzt.

Nach Angaben der Polizei wird gegen zwei 13-jährige Mitschüler ermittelt. Es gehe um Nötigung, Körperverletzung und die Verletzung des Intimbereichs durch Bildaufnahmen. Bei den Beschuldigten handelt es sich demnach um einen afghanischen und einen syrischen Schüler. Beide waren zur Tatzeit 13 Jahre alt und sind damit strafunmündig. Nach Bild-Informationen hat der mutmaßliche Haupttäter bereits ein Geständnis abgelegt und besucht dem Bericht zufolge inzwischen nicht mehr die Schule. Der zweite Beschuldigte gelte als Mitläufer.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Apollo News

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Apollo News zu lesen.

Weitere Artikel