Der als gemeinnützig anerkannte Verein „Fulda stellt sich quer“ (FSSQ) will nach eigener Aussage die AfD zerstören. So sagt der hessische Verein zum Beispiel: „Die AfD ist eine von Faschist*innen geführte Partei. Ihre bloße Existenz ist eine Schande.“ Und diese Haltung wird indirekt von der Bundesregierung gefördert – mit 144.366 Euro vom Bundesfamilienministerium.
Laut der Fuldaer Zeitung erhielt der Verein das Geld über die „Partnerschaft für Demokratie“ von der Stadt Fulda, die das Geld wiederum über das Projekt „Demokratie Leben“ vom Familienministerium erhalten hat. Die Summe entspricht einem Drittel der Gesamtförderung, die Stadt Fulda erhält und weiter verteilt.
Der Verein will nach eigenen Angaben als „Bildungsverein zur Aufklärung über Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit und rechte Tendenzen in unserer Gesellschaft“ beitragen. Dabei wird auch zu Demonstrationen gegen die AfD aufgerufen, auch während des Wahlkampfs vor der Bundestagswahl. Im Juni 2024 organisiert „Fulda stellt sich quer“ einen Bus, um mit Aktivisten zum Parteitag der AfD in Essen zu fahren und diesen zu stören.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











