Aus einer Antwort der schwarz-grünen Landesregierung in Nordrhein-Westfalen auf die Anfrage der AfD-Landtagsfraktion geht hervor, dass ausländische Tatverdächtige bei Vergewaltigungen deutlich überrepräsentiert sind. Mit einer Vertretung von 34,5 Prozent bei einem Gesamtbevölkerungsanteil von etwa 17 Prozent vergewaltigen sie etwa doppelt so oft wie deutsche Staatsangehörige.
Insgesamt 1.882 Vergewaltigungen hat es in Nordrhein-Westfalen im ersten Halbjahr 2025 gegeben. Auf 181 Tage macht das durchschnittlich 10,3 dieser Gewaltverbrechen pro Tag, oder anders ausgedrückt: alle 2,5 Stunden eine Vergewaltigung.
Auffällig dabei: Von 1.655 festgestellten Tatverdächtigen sind 1.084 deutsch – das entspricht 65,5 Prozent – und 571 nicht-deutsch – 34,5 Prozent. Bei einem Ausländeranteil an Nordrhein-Westfalens Gesamtbevölkerung von etwa 17 Prozent sind Ausländer deutlich überrepräsentiert bei Vergewaltigungen. Die größte Gruppe machten dabei Syrer mit 97 Delikten aus, gefolgt von Irakern (43) und Afghanen (35).
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











