Habeck Kanzler, Reichelt im Knast – Wie ein Horror-Märchen der Zukunft

vor mehr als 1 Jahr

Habeck Kanzler, Reichelt im Knast – Wie ein Horror-Märchen der Zukunft
Bildquelle: NiUS

Wenn Sie sich auch fragen, warum Robert Habeck ständig Geld ausgeben will, das er nicht hat, Geld, das gar nicht da ist, dann haben wir die Antwort für Sie. Er denkt, das machen alle Menschen im Land so:

Von allen Videos, die ich in den letzten Jahren von Robert Habeck gesehen habe, ist dies das entlarvendste. Robert Habeck glaubt tatsächlich, dass Millionen Menschen in Deutschland ihr Haus sanieren oder renovieren, auch wenn sie gar kein Geld dafür haben. Und genau so will er es mit Deutschland machen. Kein Geld da? Macht nix. Einfach trotzdem ausgeben. Dieses Video sagt alles darüber, wie grüne Sozialisten mit dem Geld anderer Leute umgehen.

Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:

Übrigens kündigt Robert Habeck hier nicht nur an, dass ER Geld ausgeben will, das er nicht hat. Er kündigt auch an, dass SIE Geld ausgeben müssen, das Sie vielleicht gar nicht haben. Denn „ziehende Fenster“ und „Dach marode“ bedeutet übersetzt natürlich: Klimasanierung. Sie MÜSSEN das Haus, das Sie oder vielleicht Ihre Eltern gebaut haben, für Hunderttausende Euro sanieren. Ob Sie finanziell daran zugrunde gehen, interessiert Robert Habeck nicht.

Nach über zwei Jahren „Achtung, Reichelt!“, nach über zwei Jahren mit all den verrückten, zerstörerischen, freiheitsfeindlichen, und vor allem unbezahlbar teuren Ideen des grünen Öko-Sozialismus, nach all den unzähligen Reden von Robert Habeck, die ich mir angesehen habe, damit Sie es nicht tun müssen, schrecke ich manchmal nachts aus einem bizarren Albtraum auf. Der Albtraum geht so:

Robert Habeck hat die Wahl gewonnen und ist Bundeskanzler und ich sitze wegen Beleidigung und „Demokratie-Zersetzung“ in Haft, weil bei einer Meldestelle von Josefine Paul angezeigt wurde, dass ich in der Kneipe gesagt haben soll: „Mit dem Trottel wird’s mit Deutschland bergab gehen“.

Tatsächlich habe ich Zottel, nicht Trottel gesagt, aber das hat den Richter nicht beeindruckt. Die Verhandlung dauerte keine zwanzig Minuten.

Ich bin natürlich nicht zu mehreren Jahren verurteilt worden, sondern zum Glück nur zu einem kurzen, milden Erziehungsarrest. Das ist jetzt neu im Strafgesetzbuch, um Menschen, die widersprechen, auch eine Chance zur Einsicht, zur Resozialisierung, zur Selbstkritik zu geben.

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