Tiefer geht’s nimmer: Gerade einmal ein Jahr im Amt, stürzt Kanzler Friedrich Merz im Politiker-Ranking auf den letzten Platz 20 ab. Für den CDU-Chef werde „die Stimmung zunehmend problematisch“, schreibt die „Welt“. Merz, der offenbar unter völligem Realitätsverlust leidet, redet sich derweil sein Totalversagen weiter schön.
Im aktuellen INSA-Ranking für die „Bild“-Zeitung verliert der Kanzler-Versager erneut dramatisch an Zustimmung – selbst unter CDU/CSU-Wählern schneiden mehrere Unionspolitiker deutlich besser ab. Mit 28,9 Punkten fällt der 70-Jährige von Platz 18 auf Platz 20 und belegt damit erstmals den letzten Rang noch hinter Jens Spahn (CDU) an 19. Stelle.
Unter den Unions-Politikern liegen CSU-Chef Markus Söder (3), Nordrhein-Westfalens CDU-Ministerpräsident Hendrik Wüst (4), CSU-Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (6) und CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann (9) deutlich vor Merz. Verteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) führt das Ranking aus nicht nachvollziehbaren Gründen an. AfD-Chefin Alice Weidel kommt auf einen respektablen achten Platz.
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