Eine Woche vor der Bundestagswahl ist in der Nacht zum Montag erneut ein Abschiebeflug vom Flughafen Hannover gestartet. Ein Airbus A320 hob mit 47 abgelehnten Asylbewerbern an Bord in Richtung Irak ab. Der Flug wurde von massiven Sicherheitsvorkehrungen begleitet und medial sichtbar inszeniert.
Bereits in der Nacht trafen Polizeifahrzeuge aus verschiedenen Bundesländern am Flughafen ein, um die Abschiebung vorzubereiten. Die Betroffenen wurden in einen geschlossenen Bereich des Terminals gebracht, wo sie auf den Abflug warteten. Beamte der Bundespolizei sowie Mitarbeiter der Zentralen Abschiebebehörde (ZAB) sorgten für einen reibungslosen Ablauf.
Ursprünglich war der Abflug für 8.00 Uhr angesetzt, doch der Start verzögerte sich. Erst um 9.18 Uhr verließ die Maschine deutschen Boden, wie aus Daten des Flugportals Flightradar24 hervorgeht.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











