Grünen-Wirtschaftsminister Robert Habeck warb ebenso wie NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) und FDP-Europapolitikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann für die Anschwärz-Agentur „So Done“, die mithilfe von künstlicher Intelligenz (KI) das Internet nach vermeintlichen „Hass-Kommentaren“ abgegrast und Politiker zu Hunderten Anzeigen animiert hat.
Diese Werbung mit seinem Namen hat Robert Habeck der Agentur „So Done“ nun verboten – aber nicht freiwillig: Der Grünen-Politiker wurde abgemahnt und hat eine Unterlassungserklärung abgegeben.
So warb Habeck für die Angebote von „So Done“.
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