Deutschlands „grüne“ und feministische Noch-Außenministerin Annalena Baerbock (44) soll ab September 2025 für ein Jahr Präsidentin der UN-Generalversammlung werden. Ihre Wahl gilt nach internen Absprachen bei den Vereinten Nationen als Formsache.
Ob dieses eine Jahr allerdings reicht, um Baerbocks gigantische Lücken an Englisch-, Geographie-, Geschichts- und Völkerrechtskompetenzen auszugleichen? Auf dass sie ab Herbst 2026 (sie ist dann erst 46 Jahre alt) noch höhere Weihen erhält? Fragt sich nur, welche Anschlussverwendung dann ansteht. Der Angola-/Angela-/Merz-Koalition wird schon was einfallen. Das Amt des Papstes ist ihr allerdings – noch – verwehrt. Solange sie nicht das Selbstbestimmungsgesetz nutzt und zweifach (trans-/gendermäßig und konfessionell) konvertiert.
Die Noch-Bundesregierung hat Baerbocks Nominierung im „Umlaufverfahren“ jedenfalls auf den Weg gebracht. Klar, mit der Aktion „Abendsonne“ hat man ja Übung. Der Witz dabei ist, dass damit prolongiert wird, was Baerbock in etwas mehr als drei Jahren weltweit bei mehr als dreihundert Besuchen in anderen Ländern angerichtet hat: Deutschland lächerlich zu machen und zu zeigen, wie weit es mit der vormaligen Bildungsnation gekommen ist.
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











