Es ist eine Frage, die schnell den Verfassungsschutz auf den Plan rufen kann: Warum sind unter deutschen Tatverdächtigen schwerster Verbrechen häufig Namen, die nicht typisch deutsch klingen? Dabei soll die Debatte gar nicht das Staatsangehörigkeitsrecht infrage stellen, sondern vielmehr die Frage, welche sozialen und kulturellen Prägungen das Risiko, schwerste Straftaten zu begehen, erhöhen.
Eine brisante Namensliste des Innenministeriums von Nordrhein-Westfalen dürfte die Debatte um diese Frage nun weiter befeuern: Es geht um Menschen, die eines der schwersten denkbaren Verbrechen verdächtigt werden: der Vergewaltigung.
Unter den Tatverdächtigen mit deutscher Staatsangehörigkeit befanden sich 2021 und 2022 genau 35 Christians, 27 Florians und 16 Stefans, aber auch Namen wie Abdelouahed, Hüseyin oder Mohamed in den unterschiedlichsten Schreibweisen, was den Anteil der tatverdächtigen Vergewaltiger, die aus einem migrantischen Milieu kommen, weit über die 50-Prozent-Marke treibt!
ERFURT: Massen-Proteste gegen AfD-Parteitag! Einzelne Krawalle! Weidel hat mehr Macht I WELT STREAM











