Ab 2026 Impfzwang durch die Hintertür

vor 9 Monaten

Ab 2026 Impfzwang durch die Hintertür
Bildquelle: Tichys Einblick

Die Impfkatastrophe der Corona-Jahre und die von Rotgrün aggressiv geführte Kampagne für eine Corona-Zwangsimpfung haben die Impfbereitschaft in Deutschland abstürzen lassen. Doch die Funktionäre von Krankenkassen und Kassenärzten scheinen nichts verstanden zu haben. Anstatt wieder vorsichtig um Vertrauen für die staatlichen Impfempfehlungen zu werben, wird jetzt das letzte Lauterbachsche Gesetz genutzt, um die Hausärzte mit monetären Anreizen zur Erfüllung planwirtschaftlicher Impfquoten zu zwingen.

Es ist gut drei Jahre her, dass im Deutschen Bundestag die von SPD und Grünen geforderte Zwangsimpfung mit dem umstrittenen Corona-Impfstoff aufgrund der geschlossenen Ablehnung durch die AfD-Fraktion abgewehrt wurde. Der Impf-Super-GAU konnte dadurch letztlich verhindert werden. Dennoch hat die vom rotgrün dominierten politisch-medialen Komplex mit äußerster Schärfe geführte Zwangsimpfungs-Kampagne in Deutschland deutliche Spuren hinterlassen.

Seither hat sich in weiten Teilen der Bevölkerung ein ausgeprägtes Misstrauen gegen jedwede staatlich empfohlene Impfung herausgebildet. Zu präsent sind immer noch die Erinnerungen an die dreisten Lügen vom „nahezu 100-prozentigen Schutz“ der „nebenwirkungsfreien“ modRNA-Impfungen, an die mafiös organisierten Vertuschungsversuche von Robert-Koch-Institut und Paul-Ehrlich-Institut zu Wirkungen und Nebenwirkungen, an die öffentlich-rechtlichen Hass- und Hetzkampagnen gegen alle Verfechter des Grundrechts auf körperliche Unversehrtheit und auch an die Unfähigkeit der Hauptverantwortlichen, sich für die monströsen Irrtümer und Fehleinschätzungen der bleiernen Corona-Jahre zu entschuldigen.

Zaghaft werden nach und nach erste Studien veröffentlicht, die den dadurch mutwillig herbeigeführten Absturz der Impfbereitschaft in Zahlen gießen. Und dennoch gibt es in diesem Land offenbar immer noch viel zu viele derjenigen, die den gewaltigen Schuss nicht gehört haben oder nicht hören wollen. Ein bedrückendes Beispiel hat soeben die gemeinsame Selbstverwaltung von Kassenärzten und Krankenkassen geliefert.

Publisher Logo

Dieser Artikel ist von Tichys Einblick

Klicke den folgenden Button, um den Artikel auf der Website von Tichys Einblick zu lesen.

Weitere Artikel