Nach der Zuliefererbranche hat das Job-Massaker in der deutschen Automobilindustrie die Hersteller selbst erreicht: VW, Mercedes, Ford, BMW…Seit Monaten überschlagen sich die Hiobsbotschaften über Stellenstreichungen – nun erwischt es nach der Mutter VW auch die Tochter Audi.
Ursprünglich hätten dem Job-Massaker bei Audi sogar 12.000 Stellen zum Opfer fallen sollen, so der Ingolstädter Konzernbetriebsrat. Jetzt sind es bis 2029 rund 7.500 Stellen. Möglichst ohne betriebsbedingte Kündigungen, also vermutlich durch Ruhestandsregelungen und indem sie nicht neu besetzt werden.
Wie in der Zuliefererbranche sollen Jobs nicht nur in der Verwaltung, sondern auch bei Forschung und Entwicklung eingespart werden. Kürzungen bei Forschung und Entwicklung haben aber immer langfristige Folgen – ein Teufelskreislauf!
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