Die Bundesregierung finanziert einen “Rassismusmonitor”, einen “Integrationsmonitor” und viele weitere „Forschungsprojekte“ des „Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung“ (DeZIM). Eines dieser Projekte arbeitet an „maßgeschneiderten Rekrutierungsstrategien“, damit mehr Türken und andere kleine oder „hard-to-reach“-Gruppen in Deutschland an Umfragen teilnehmen.
Für solche Projekte hat das Zentrum im letzten Jahr insgesamt mehr als 6,7 Millionen Euro aus verschiedenen Fördertöpfen der Regierung erhalten, vor allem aus dem Programm „Demokratie leben!“. Das ergab eine „Kleine Anfrage“ der AfD an die schwarz-rote Regierung. Diese Summe könnte für ein nettes Gehalt der „Wissenschaftler“ reichen.
Die Bundesregierung sagt nicht, wie viele Angestellte genau im DeZIM arbeiten. Aber sie nennt das „Vollzeitäquivalent“: Das liegt demnach bei etwa 134,43 Stellen. Somit hat das DeZIM mehr als 4.000 Euro an Steuergeld je „Vollzeitäquivalent“ pro Monat zur Verfügung. Wobei das Geld sicherlich nicht nur für die Gehälter, sondern auch für Miete und Verwaltung genutzt wird.
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