Am 7. Dezember kommt der Dokumentarfilm „Jetzt. Wohin. – Meine Reise mit Robert Habeck“ in die Kinos. Der Film zeichnet den gescheiterten Bundestagswahlkampf des Grünen-Politikers aus der Perspektive eines engen Vertrauten nach – und wurde mit 270.793,95 Euro Steuergeld finanziert.
„Desinformation, Hass und Spaltung sind die Werkzeuge des scheinbar unaufhaltsamen Zeitalters des Autoritarismus. Und wir? Stehen ratlos daneben und finden kein Gegenmittel“, beschreibt die Filmförderungsanstalt (FFA) des Bundes den Inhalt des von ihr geförderten Films. Den Text hat Regisseur Lars Jessen verfasst, denn er geht so weiter: „Seit Jahren an seiner Seite erzähle ich als Freund und Wegbegleiter persönlich nah dran und mich selbst hinterfragend vom Weg Robert Habecks und seinem vorläufigen Scheitern – stellvertretend für die Ratlosigkeit unserer Zeit und den Umgang mit beängstigenden Umbrüchen und verlorenen Gewissheiten.“
Staatliche Förderung für eine parteipolitische Freundschaftserklärung? Wie kann das sein? Wer hat diese Entscheidung getroffen?
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) zum Bundeshaushalt 2027 | 06.07.26











