250.000 Menschen in München gegen Irans Mullah Regime

vor 5 Monaten

250.000 Menschen in München gegen Irans Mullah Regime
Bildquelle: Tichys Einblick

Am Samstag, 14. Februar 2026, wurde die Theresienwiese zum Gegenbild des mörderischen Mullah-Regime-Iran und lenkte den Blick abermals auf ein Volk, das mit allen Nationen in Frieden und Freiheit leben möchte. Nach Angaben der Polizei kamen rund 250.000 Menschen zu einer Kundgebung gegen das verbrecherische Mullah-Regime.

Parallel tagte die Münchner Sicherheitskonferenz, zu der auch der Sohn des Schahs Reza Pahlevi angereist war. Drinnen reden Regierungen über „Sicherheit“. Draußen stand die Frage, was dieses Wort überhaupt noch wert ist, wenn ein Staat die eigene Bevölkerung wie Feindgebiet behandelt und unter den Augen der Welt zu zehntausenden niedermäht, misshandelt, verschleppt und exekutiert.

Wer diesen Tag auf „Symbolpolitik“ reduziert, lügt sich aus der Verantwortung. Denn das, was in München zu sehen war, ist nicht Folklore der Exilgemeinde, sondern ein politischer Notruf. Menschen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz, aus halb Europa, iranische Fahnen als Umhänge, Plakate gegen die Mullahs, Transparente mit „Woman, Life, Freedom“.

Die zentrale Wahrheit dieses Tages ist brutal einfach: Wer gegen das Regime im Iran aufsteht, riskiert alles. Und wer im Westen so tut, als ginge es „nur“ um geopolitische Interessen oder um „beide Seiten“, betreibt politische Kosmetik am Massengrab.

Die Bilder der vom Mullah-Regime ermordeten Menschen, ihre Namen und Schicksale dahinter. Kinder, junge Menschen, Erwachsene, alte Menschen, Mütter, Väter, Brüder, Schwestern, Freunde. Menschen. Tausende Gesichter, Namen, Schicksale. Die schier unfassbare Menge, wie sie dieser Tage in den sozialen Medien geteilt werden, sind kaum zu ertragen. Ein nicht enden wollendes Massenmord-Zeugnis des kaum mehr in menschliche Worte fassenden, bestialischen Verbrechens, das das tyrannische Mullah-Regime begangen hat und weiterhin ungehindert begeht, denn die Verschleppungen und Exekutionen gehen weiter und weiter und weiter.

Die Demonstration in München war Teil eines „Global Day of Action“, zu dem Reza Pahlavi aufgerufen hatte. Es gab parallele Proteste etwa in Los Angeles und Toronto. In München dominierten Fahnen, Plakate und Slogans für Regimewechsel. Viele trugen die iranische Vorrevolutionsflagge. Sie wehten zwischen Fahnen Israels, der USA und Deutschlands.

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