Mit dem Publix-Haus im Berliner Stadtteil Neukölln hat der journalistische Teil des NGO-Komplexes ein eigenes Haus erhalten. Obwohl das Haus nach Selbstauskunft eine „vielfältige und unabhängige Medienlandschaft“ sichern möchte, ist die politische Orientierung der etwa 30 ansässigen Organisationen fast ausschließlich links. Untereinander besteht ein dichtes finanzielles und personelles Geflecht – alles üppig finanziert mit Steuergeld. NIUS zeigt das ganze Ausmaß des Wahnsinns.
Ursprünglich sollte das Publix-Haus mal „Haus für gemeinnützigen Journalismus“ heißen. Der Begriff „gemeinnütziger Journalismus“ klingt nobel, dahinter verbirgt sich jedoch einfach ein spenden- und steuerfinanziertes Geschäftsmodell. Eröffnet wurde es im September letzten Jahres.
Etwa 30 sogenannte Nicht-Regierungsorganisationen, Vereine, Unternehmen und Fonds im Bereich des Journalismus sind im Publix-Haus ansässig. Darunter befinden sich Medienunternehmen wie Correctiv oder Klimareporter, Vereine wie Reporter ohne Grenzen und Netzwerk Recherche oder Fonds wie der JX Fund für „Exilmedien“. Sie alle zahlen Miete an das Haus. Nach außen hin verkauft sich Publix als Ort der „Innovation“ und Förderer des „demokratischen Diskurses“. Auch „Desinformation“ – ein linker Kampfbegriff für unliebsame Meinungen – möchte man bekämpfen.
Das Publix-Haus in Berlin-Neukölln möchte „Journalist:innen“ eine „neue Heimat“ bieten.
ANGST IN ANKARA: Gutes Gespräch mit Putin ‒ Was hat Trump auf NATO-Gipfel vor? | WELT LIVESTREAM











