In Berlin kam es bereits vor der großen Silvesternacht zu ersten Angriffen auf die Polizei. Allein am Montagabend registrierte die Berliner Polizei drei gewalttätige Vorfälle mit Pyrotechnik. Am Dienstag sollen 4.000 Beamte und damit noch einmal 800 mehr als im vergangenen Jahr die öffentliche Sicherheit gewährleisten (Apollo News berichtete).
In der berüchtigten Pallasstraße in Schöneberg kam es am Montag zu einem Einsatz. Ein 14-jähriger Junge richtete laut Angaben der Polizei eine Feuerwerksbatterie auf fahrende Autos, wodurch es beinahe zu einem Unfall gekommen wäre. Der Beschuldigte sowie weitere Personen wurden von der Polizei festgenommen.
Die Kreuzung, an der sich der Angriff auf den laufenden Verkehr abspielte, liegt in einem von der Polizei für Silvester als Böllerverbotszone ausgewiesenen Bereich. Zum Jahreswechsel ist der gesamte Steinmetzkiez seit vielen Jahren ein „absoluter Brennpunkt“, so ein Polizeisprecher.
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