Messerübergriffe, Vergewaltigungen und Tötungsdelikte sind inzwischen trauriger Alltag in Deutschland. Durch die fortgesetzte Masseneinwanderung in den vergangenen zehn Jahren haben die Übergriffe und Gewaltdelikte eine neue Qualität erreicht. In vielen Medien laufen die Nachrichten darüber nur noch „unter ferner liefen“ – wenn denn überhaupt berichtet wird.
NIUS dokumentiert den Wahnsinn, der sich in deutschen Städten abspielt, in einem ständig aktualisierten Protokoll:
Erlangen, 10. März: Ein 35-jähriger Mann sucht in der Nacht das Waldkrankenhaus auf und gibt an vergiftet worden zu sein. Der Mann scheint verwirrt zu sein. Der Arzt verständigt daraufhin die Polizei. Als die Beamten eintreffen eskaliert die Situation. Der 35-Jährige wird sehr aggressiv und besprüht eine 32-jährige Polizistin mit Pfefferspray. Ihr 25-jähriger Kollege entscheidet sich schließlich dazu von seiner Schusswaffe gebrauch zu machen und trifft den Randalierer in den Oberschenkel. Lebensgefahr besteht nicht.
In einer Klinik in Erlangen soll ein 35-Jähriger eine 32 Jahre alte Polizistin mit einem Messer angegriffen haben.
Berlin, 9. März: Vor dem Eingangsbereich des Kriminalgerichts in Moabit bricht gegen 11.30 Uhr, während einer Verhandlungspause, eine Schlägerei aus. Rund 20 Personen sind daran beteiligt. Sieben Personen werden dabei leicht verletzt. Sieben Beteiligte werden von der Polizei festgenommen, zwei von ihnen kommen zur Gefangenensammelstelle. Der Streit soll im Zusammenhang mit einer laufenden Verhandlung im Kriminalgericht gestanden haben.
Recklinghausen, 8. März: In den frühen Morgenstunden sticht eine 37-jährige Frau mit einem Messer auf ihren 15-jährigen Sohn ein. Dieser wird dabei schwer verletzt. Danach flüchtet die Mutter. Zeugen entdecken den Verletzten und verständigen den Notruf. Der Junge wird kurze Zeit später medizinisch versorgt und in ein Krankenhaus gebracht. In der darauffolgenden Nacht können Polizeibeamte die Tatverdächtige in Gelsenkirchen festnehmen. Eine Mordkommission ermittelt nun.
Rüsselsheim, 8. März: Gegen 22.30 Uhr finden Ermittler die Leiche einer Frau in einer Wohnung eines Mehrfamilienhauses in der Berliner Straße. Die Umstände des Fundes werfen nach Angaben der Polizei Fragen auf, weshalb die Behörden von einem möglichen Gewaltverbrechen ausgehen. In der Nähe des Tatorts nimmt die Polizei einen 21 Jahre alten Mann fest. Er gilt derzeit als Tatverdächtiger.
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