Der Schutz vor Diskriminierung „darf nicht von politischen Stimmungen oder wechselnden Mehrheiten abhängen“ – so Außenministerin Baerbock am Dienstag auf der Konferenz der „Equal Rights Coalition” im Auswärtigen Amt. Baerbock forderte, dass „der Schutz vor Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung und Geschlechtsidentität so krisenfest wie möglich“ gemacht werden soll. Zur Unterstützung der Koalition versprach die Außenministerin, 12 Millionen Euro bis 2027 bereitzustellen, wie queer.deberichtete.
Die „Equal Rights Coalition” setzt sich aus 44 Staaten und zahlreichen Nichtregierungsorganisationen weltweit zusammen, die sich für die Rechte queerer Menschen einsetzen. Der Koalition gehören unter anderem Österreich, Australien, Brasilien, Frankreich und die Niederlande an. In ihrer Rede lobte Baerbock die Zusammenarbeit. So habe die deutsche Botschaft in der Ukraine „die Wiedereröffnung eines sicheren Ortes für LGBTQI in der Stadt Charkiw unterstützt”.
@Proudtobeuslaos is honored to witness the high commitment on LGBTIQ+ rights of Germany 🇩🇪 through the wonderful opening of @EqualRightsC by H.E @ABaerbock – @GermanyDiplo – @AuswaertigesAmt 👏🇩🇪💪🌈🌎 pic.twitter.com/nSzicwsMgt
Parteipressekonferenzen von Die Linke, CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen











