Friedrich Merz ist auf dem besten Weg, Olaf Scholz zum ZWEITschlechtesten Bundeskanzler in der Geschichte der Bundesrepublik zu machen. Von Merz wird vor allem ein Wort bleiben: Wortbruch.
„Das war immer unsere Haltung“ bedeutet bei Friedrich Merz: Das ist das genaue Gegenteil von dem, was ich noch vor wenigen Tagen gesagt habe.
Die aktuelle Folge „Achtung, Reichelt!“ sehen Sie hier:
Hundert Tage ist Merz diese Woche im Amt. Bis zu diesem ersten Jubiläum wollte er die Stimmung im Land gedreht haben. In gewisser Weise ist ihm das gelungen: Friedrich Merz hat die Stimmung gedreht, allerdings GEGEN sich. Er hat selbst die Menschen, Vertrauten, Parteifreunde, Weggefährten gegen sich aufgebracht, die im Wahlkampf für ihn gekämpft und seinen Wahlsieg möglich gemacht haben.
„Links ist vorbei“ hat er ihnen versprochen. Aber das Gegenteil ist passiert. Friedrich Merz hat hundert Tage linke Politik geliefert, wie Robert Habeck sich das nicht hätte erträumen können. Und das jedes Mal mit Wortbruch.
Weder gibt es massenhaft Abschiebungen, wie von Merz versprochen. Noch gibt es auch nur den Versuch, neue große Abschiebegefängnisse zu bauen, wie von Merz versprochen. Noch werden an den deutschen Grenzen alle illegalen Asylbewerber zurückgewiesen, wie von Merz versprochen. Im ersten Merz-Jahr werden deutlich über 200.000 Menschen nach Deutschland kommen, die meisten von ihnen aus islamistischen Staaten.
Vor der Bundestagswahl hat Friedrich Merz angekündigt, die illegale Zuwanderung an seinem ersten Tag zu stoppen.
Und es ist diese islamistische Zuwanderung, die Merz nach hundert Tagen bereits an den politischen Abgrund bringt. Denn der Mann, der die fatale und lebensgefährliche Migrationspolitik von Angela Merkel nach einem Jahrzehnt beenden, ja sogar umkehren wollte, kapituliert nun vor dem islamistischen Mob auf Deutschlands Straßen. Er unterschreibt eine Kapitulationserklärung, die niemand für möglich gehalten hätte, indem er – mal wieder – erst sein Ehrenwort bricht und dann auch noch offiziell und schriftlich erklärt, dass er sich, dass er seine Partei, dass er Deutschland den islamistischen Hass-Demonstrationen auf unseren Straßen unterwirft. Es ist nur ein kurzer Satz, den Friedrich Merz schreibt, aber dieser Satz ist ein Wendepunkt. Es ist der Moment, indem er deutsche Politik offiziell dem illegal eingewanderten Islamismus unterwirft. Es ist ein Satz, der die größte und gefährlichste Schwäche des Friedrich Merz offenbart:
Dieser Bundeskanzler ist bereit, alles herzuschenken, sich erpressen zu lassen, die Staatsräson und Recht und Ordnung auf der Straße zu opfern, dem Mob zu geben, was der Mob will, nur um seine Macht zu sichern.
Es ist die düstere Vollendung eines Jahrzehnts der illegalen islamistischen Massenmigration: Der Islamismus auf der Straße diktiert die Politik im Kanzleramt. Merz kehrt Merkels Migrationspolitik nicht um, im Gegenteil, er verleiht den illegalen Migranten die größtmögliche Macht über Deutschland.
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