1,8 Billionen Euro: Die dramatischen Folgen der geplanten Schulden-Orgie

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1,8 Billionen Euro: Die dramatischen Folgen der geplanten Schulden-Orgie
Bildquelle: NiUS

Das größte Schulden-Paket in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland soll am heutigen Dienstag beschlossen werden – durch drei Änderungen des Grundgesetzes mithilfe der Stimmen des alten, abgewählten Bundestages.

Neue Schuldenberge in Höhe von 1 Billion oder gar 1,5 Billionen könnten die Folge sein – oder noch deutlich mehr, wie neueste Berechnungen über den Deal von CDU/CSU und SPD mit den Grünen zeigen. Zudem haben zahlreiche Ökonomen die Befürchtung, dass die Schulden-Orgie nicht das erhoffte Wirtschaftswachstum auslösen wird, welches die Kredite am Ende finanzieren soll, sondern – im Gegenteil – eine Krise des Euros das Resultat sein könnte.

David Stadelmann etwa, Professor für Wirtschaftspolitik an der Universität Bayreuth, warnt, dass Deutschland das Geld gar nicht sinnvoll und Wachstum-befördernd ausgeben könne. Prof. Stadelmann zu NIUS: „Deutschland hat derart große strukturelle Probleme mit langwierigen Genehmigungsverfahren, Bürokratie und fehlenden Kapazitäten, dass es sehr schwer ist, Geld vernünftig und effizient auszugeben.“

Prof. David Stadelmann

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